„Gib mir eine Drehung nach rechts!“ Dieses vertraute Kommando, das man in Spinning® Kursen überall hört – und das jeder so versteht: Widerstand erhöhen… es schwerer machen… ran da. Aber was passiert eigentlich, wenn wir den Widerstandsknopf nach rechts drehen? Je nach Bike-Typ drückt entweder ein Bremsbelag auf das Schwungrad, oder Magnete bewegen sich näher daran heran. Das sind die beiden Arten von Widerstandssystemen – jedes mit seinen eigenen Vorteilen.
Manche Menschen bevorzugen das eine System gegenüber dem anderen, und Magnet-Bikes sind oft der Favorit. Doch nur wenige kennen wirklich die neuesten technischen Feinheiten der Spinner® Bikes, die BEIDE Typen zu Gewinnern machen. Wenn du Bikes zum Kauf recherchierst oder als Instructor gern über das wichtigste Ausrüstungsstück in deinem Kurs informiert bist, teilen wir ein paar Infos zu Reibungs- und Magnetwiderstandssystemen.
Sieh dir dieses Video an, um Josh Taylor die Unterschiede zwischen den beiden Bike-Typen erklären zu hören.
In diesem Video geht er tiefer auf das Magnetwiderstandssystem des neuesten Spinner® Chrono® Bikes ein.
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Beide Arten von Widerstandsmechanismen machen es beim Pedalieren schwieriger, das Schwungrad zu drehen, und erzeugen damit „die Last“, gegen die du arbeitest.
Reibungsbasierter Widerstand funktioniert über einen Lederbremsbelag, der von oben auf das Schwungrad gedrückt wird und so physischen Druck erzeugt. Magnetbasierter Widerstand nutzt Magnete, um am Schwungrad einen Wirbelstromwiderstand zu erzeugen. |
WENIG BIS KEINE WARTUNG:
Es gibt einen Mythos, den wir entkräften müssen. Viele glauben, Magnet-Bikes seien die einzige richtige Wahl, weil sie weniger Wartung erfordern. Es stimmt: Bei magnetischem Widerstand berühren die Magnete das Schwungrad nie – daher gibt es beim Widerstandssystem tatsächlich wenig bis keine Wartung, es sei denn, ein Magnet muss ersetzt werden, was selten vorkommt.
Aber wie sieht es mit der Wartung bei einem Reibungsbike mit Lederbremsbelag aus? Die Wahrheit ist: Die Wartung von Reibungswiderstand ist nahezu narrensicher – Probleme lassen sich meist extrem leicht beheben. Es braucht etwas Routinewartung, um den Lederbelag einmal im Jahr zu schmieren, und gelegentlich müssen die Beläge ersetzt werden, wenn sie abgenutzt sind. Aber auch das ist leicht, kostengünstig und selten notwendig.
Fazit: Beim Magnetwiderstandssystem ist Wartung selten notwendig. Bei einem Reibungsbike gibt es ein wenig jährliche Wartung, aber sie ist einfach und günstig.
ANSEHEN: Magnet- vs. Reibungswiderstands-Bikes von Spinning®
HOHER WIDERSTAND FÜR BERGAUFFAHRTEN
Kommen wir nun zum Widerstand. Betrachten wir zuerst das Magnet-Bike: Damit ein Wirbelstrom entsteht, der den Widerstand liefert, muss sich das Schwungrad mit ausreichend Geschwindigkeit an den Magneten vorbeibewegen. In diesem Fall hängt die Last von der Geschwindigkeit des Schwungrads und der Position der Magnete ab. Und um diese magnetische Last bzw. den Wirbelstrom zu erzeugen, muss die Schwungradgeschwindigkeit erheblich sein.
Das Problem bei den meisten anderen Magnet-Bikes ist, dass das Bike bei einer langsameren Trittfrequenz (60 U/min oder weniger – ähnlich dem Gefühl, gegen starken Gegenwind oder in schwierigem Gelände zu treten) schlicht nicht genug Wirbelstrom erzeugt, um bei niedriger Drehzahl einen spürbar hohen Widerstand zu liefern. Das heißt: Du kannst keinen großen Berg simulieren, bei dem du mit voller Kraft bei niedrigerer Kadenz kletterst.
Unser Chrono® gleicht das jedoch durch ein stark gewichtsoptimiertes Perimeter-Schwungrad und kräftige Magnete aus – sodass du den Widerstand wirklich hochdrehen kannst (sogar bei 50 U/min) und im Vergleich zu anderen Magnet-Bikes am Markt hart klettern kannst.
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Unser Chrono® bietet außerdem ein gutes Maß an Trägheit, was sowohl dem rhythmusorientierten als auch dem leistungsorientierten Rider ein großartiges Gefühl in Antrieb und Widerstand gibt – egal, welches Terrain oder welche Bewegungen du im Kurs fährst. |
Bei einem Reibungsbike liefert der physische Kontakt des Bremsbelags mit dem Schwungrad den Widerstand – unabhängig davon, wie schnell oder langsam du trittst. Wenn du also eine Art Leistungstraining machst (ähnlich dem auf der Straße), wirst du die Möglichkeit schätzen, einen schweren, steilen Berg zu simulieren, wenn du den Widerstand erhöhst. Das ist besonders wichtig für Instructor oder Rider, die Fahrten mit steilem Terrain wollen. Reibung ist auch großartig für einen HIIT-Kurs, wenn du direkt zu Beginn Last willst.
Fazit: Während einige Magnetwiderstands-Bikes bei steilen Anstiegen keinen hohen Widerstand liefern können, ist das Chrono® genau dafür konstruiert. In dieser Hinsicht ist es also mit Reibungsbikes vergleichbar.
ANSEHEN: Magnetischer Antrieb beim Chrono® von Spinning®
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