Von Kate Amos
Wir alle kennen die Bedeutung von Bewegung für die körperliche und mentale Gesundheit, aber es kann enorm schwierig sein, Tag für Tag, Jahr für Jahr in diese Rad- oder Lauf- Schuhe zu schlüpfen. Egal, ob du Fitness-Neuling bist und nur schwer in Gang kommst oder ein alter Hase, der in eine Routinefalle gerät – hier sind ein paar Tipps, die dir helfen, motiviert zu bleiben:
Gute Gewohnheiten schaffen
Menschen sind Gewohnheitstiere, und Training ist keine Ausnahme. Untersuchungen deuten darauf hin, dass es im Durchschnitt etwa 60 Tage dauert, bis eine neue Aktivität zur Gewohnheit wird. Sobald jedoch eine neue Routine etabliert ist, fällt es deutlich leichter, dranzubleiben. Bevor du ein neues Fitnessvorhaben beginnst, nimm dir ein paar Minuten Zeit, um in deinen Kalender zu schauen und regelmäßige Zeitfenster nur fürs Training zu blocken – so, wie du es auch bei jedem anderen Termin tun würdest. Sobald dieses regelmäßige Date mit dem Training in deine wöchentliche Routine integriert ist, wirst du dich fragen, wie du jemals ohne ausgekommen bist.
Als Gruppe aktiv werden
Die Anmeldung zu einem Gruppenkurs ist eine weitere großartige Möglichkeit, eine Trainingsgewohnheit zu etablieren. Neben professioneller Anleitung durch Expert:innen kann die regelmäßige Teilnahme auch eine angenehme soziale Erfahrung sein. Wenn Kurse nicht dein Ding sind, verabrede dich mit einem Trainingspartner. Zu wissen, dass jemand im Fitnessstudio auf dich wartet, kann eine riesige Motivation sein, selbst an Tagen aus der Tür zu gehen, an denen Training wirklich das Allerletzte ist, wonach dir ist.
Neue Ziele setzen
Eine solide Trainingsgewohnheit aufzubauen ist ein wesentlicher erster Schritt auf dem Weg zu mehr Fitness – aber es kann auch Nachteile haben, es sich zu bequem zu machen. Tag für Tag dasselbe zu tun, kann mental ermüdend sein, und mangelnde Abwechslung sowie neue Herausforderungen können dazu führen, dass du nicht mehr vorankommst, in einer Routine hängen bleibst oder ein Plateau erreichst. Ein neues Fitnessziel zu setzen ist eine hervorragende Möglichkeit, aus dieser Routine auszubrechen. Eine großartige Methode dafür ist das SMART-Modell (spezifisch, messbar, handlungsorientiert, realistisch und terminiert). Wähle ein Ziel, das echte Arbeit erfordert, aber innerhalb eines angemessenen Zeitrahmens (in der Regel drei bis sechs Monate) realistisch und erreichbar ist. Schreib dein Ziel und dein Zieldatum auf und plane dann rückwärts die Schritte, die du gehen musst, um dieses Ziel zu erreichen. Ob das bedeutet, dich für einen Wettkampf anzumelden, eine neue Geschwindigkeits- oder Power-Bestmarke anzupeilen – ein konkretes Ziel kann dich dazu inspirieren, härter zu arbeiten, als du es je für möglich gehalten hättest.
Bring Spaß ins Spiel
Langfristig werden all die Tipps und Tricks der Welt nicht zu einem nachhaltigen Fitness-Lebensstil führen, wenn du nicht magst, was du tust (zumindest die meiste Zeit!). Wenn es dir schwerfällt anzufangen oder du dich in einer Routine wiederfindest, die dich nicht voranbringt, ist es vielleicht Zeit für Abwechslung. Selbst Profisportler machen Cross-Training, um in ihrer Hauptsportart besser zu werden. Probiere verschiedene Aktivitäten aus: Vielleicht hasst du Laufen, stellst aber fest, dass du in einem Ugi® Kurs aufblühst, oder dass das Erkunden technischer Trails mit dem Mountainbike genau dein Ding ist. Das beste Training ist das, das du tatsächlich machst – und Freude an deiner Fitnessreise zu finden ist der sicherste Weg, die Motivation aufrechtzuerhalten, die nötig ist, um gesunde Gewohnheiten zu pflegen – nicht nur zur Vorbereitung auf die nächste Bikini-Saison, sondern fürs Leben. Welche Freuden hast du auf deiner Fitnessreise entdeckt? Abonniere für mehr Tipps, um motiviert zu bleiben!





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