LEISTUNGSBEURTEILUNGEN
Indem Sie sicherstellen, dass Ihre Spinning® Instruktoren gut ausgebildet,
unterstützt und informiert sind, helfen Sie uns, die Integrität und Qualität des
Spinning® Programms zu wahren – der bekanntesten und angesehensten Marke im Indoor-Cycling.
Indem Sie Ihre Instruktoren unterstützen und ihnen durch Leistungsbeurteilungen helfen, sich zu verbessern,
können Sie dazu beitragen, dass das Spinning® Programm
konsistent, sicher und für alle Kursteilnehmenden unterhaltsam bleibt. Damit schaffen Sie außerdem
ein starkes, erfolgreiches Spinning® Programm und ein Kursumfeld, das Kameradschaft, Gesundheit und Spaß fördert.
Wir haben eine Vielzahl an Ressourcen entwickelt, um Ihr
Spinning® Programm an der Spitze zu halten, indem wir Tradition, die
Spinning® Philosophie und die Kernfundamentals bewahren. Deshalb haben wir die
Leistungsbeurteilung für Instruktoren des Spinning® Programms entwickelt, um Ihnen zu helfen, die besten Instruktoren der Branche zu führen, zu motivieren
und zu halten.
Die Instruktoren werden nach den Kriterien Ausgezeichnet,
Zufriedenstellend und Verbesserungsbedarf bewertet (E, S und NI). Zusätzlich haben wir einen Kommentarbereich bereitgestellt,
in dem Sie Ihre Beobachtungen erläutern können. Wir empfehlen, Feedbackgespräche
mit Ihren Instruktoren zu führen, um Stärken und Bereiche zu besprechen,
die verbessert werden müssen.
Der folgende Leitfaden soll Sie durch
jeden der auf dem Arbeitsblatt zur Leistungsbeurteilung aufgeführten Abschnitte führen.
LEITFADEN ZUR LEISTUNGSBEURTEILUNG
Vor dem Kurs
Ein einprägsames, unterhaltsames Ride-Profil zu erstellen, braucht Zeit,
Vorbereitung und ein Verständnis dafür, was einen guten Kurs großartig macht. Je besser
vorbereitet ein Instruktor ist, desto mehr Respekt werden die Mitglieder für das
Programm – und für Ihre Einrichtung – haben.
Ankunftszeit: Kommt der Instruktor mindestens 15 Minuten vor Kursbeginn an, um
Fahrende zu begrüßen und Musik sowie Mikrofon einzurichten?
Bike-
Einstellung: Prüft der Instruktor vor Kursbeginn die
Bike-Einstellungen neuer Teilnehmender? Werden Anpassungen vorgenommen, um eine korrekte Ausrichtung sicherzustellen? Sind
Pop-Pins gesichert?
Musik vor dem Workout: Spielt der Instruktor vor dem Kurs Musik in niedriger Lautstärke, sodass der Raum
mit Energie „lebt“, wenn die Teilnehmenden den Raum betreten?
Erscheinungsbild/Kleidung:
Trägt der Instruktor saubere, professionelle Kleidung, die den Teilnehmenden hilft, die korrekte
Form auf dem Bike zu beobachten oder Ihr Programm zu promoten?
Geräte-
Check: Stellt der Instruktor sicher, dass jede/r Teilnehmende ein Handtuch, eine
Wasserflasche und geeignetes Schuhwerk hat, bevor der Kurs beginnt? Führt der Instruktor einen schnellen
Raumcheck durch, um zu bestätigen, dass Mikrofon, Stereoanlage, Ventilatoren und Licht funktionsfähig
sind?
Identifiziert
neue Teilnehmende: Stellt sich der Instruktor neuen Teilnehmenden vor und
gibt ihnen eine Sicherheitsunterweisung?
Während des Kurses
Einer der wichtigsten Bestandteile beim Unterrichten eines erfolgreichen
Spinning® Kurses ist es, die Fähigkeiten der Teilnehmenden einschätzen zu können. Instruktoren sollten
in der Lage sein, Kurse zu unterrichten, die alle Fitnesslevels berücksichtigen. Neue Teilnehmende
sollten durch die Grundlagen geführt werden, während erfahrenere Teilnehmende
ermutigt werden sollten, sich selbst herauszufordern.
Spinning® Profile: Erstellt der Instruktor Kursprofile nach den Richtlinien des Spinning® Programms?
Sicherheit:
Beginnt der Instruktor den Kurs mit einer Sicherheitsbesprechung? Wir empfehlen
das Folgende: „Bitte fahren Sie immer in Ihrem eigenen Tempo. Das Spinner® Bike ist
mit einem Starrgang ausgestattet, d. h. das Schwungrad ist mit den
Pedalen des Bikes verbunden. Wenn Ihre Füße aus den Pedalen rutschen, stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Beine seitlich am Bike vorbeiführen und die Notbremse (auch als Widerstandsknopf bekannt) nach unten drücken (oder nach oben ziehen). Wenn Sie sich müde oder benommen fühlen, verringern Sie den Widerstand, reduzieren Sie Ihre Trittfrequenz und setzen Sie sich in den Sattel, bis Sie sich erholt haben.“
Aufmerksamkeit
für neue Teilnehmende: Werden alle Bewegungen für neue Teilnehmende gründlich erklärt und langsam geübt?
Einschätzung
der Fitnesslevels: Coacht der Instruktor
Anfänger und Fortgeschrittene angemessen? Werden neue Teilnehmende
ermutigt, weiter vorne zu sitzen, damit der Instruktor sie gut sehen kann
(d. h. je nachdem, wie wohl sich der/die Anfänger/in dabei fühlt, vorne zu sein. Anfänger sollten niemals allein gelassen oder ignoriert werden, auch wenn sie lieber weiter hinten sein möchten)?
Warm-up
und Cool-down: Widmet der Instruktor ausreichend Zeit dem Aufwärmen, bevor
die Intensität erhöht wird? Baut der Instruktor am Ende des Kurses ein angemessenes Cool-down ein?
Hand-
Positionen: Unterrichtet der Instruktor den Kurs mit den korrekten Handpositionen?
Korrigiert der Instruktor die Handpositionen der Teilnehmenden?
Form:
Unterrichtet der Instruktor den Kurs mit den vier Spinning® Handpositionen und
den fünf Kernbewegungen? Korrigiert der Instruktor eine falsche Körperhaltung/Technik der Teilnehmenden?
Progression
der Komplexität: Erstellt der Instruktor
eine schrittweise Progression im Kurs von grundlegenden Bewegungen (z. B. Seated Flat,
Standing Flat) zu komplexeren Bewegungen (z. B. Standing Climb, Jumps) innerhalb eines
angemessenen Zeitrahmens?
Progression
der Intensität: Steigert der Instruktor die Herzfrequenz-Intensität schrittweise
entsprechend dem Kurslevel?
Sanfte
Übergänge: Verbindet der Instruktor
alle Bewegungen fließend?
Dehnen: Führt der Instruktor den Kurs durch
sichere und effektive Dehnübungen abseits des Bikes?
Motivation:
Gestaltet der Instruktor einen unterhaltsamen, energetisierenden Kurs, sodass die Teilnehmenden gerne
mitmachen?
Visualisierung: Fördert der Instruktor eine Geist-Körper-
Verbindung durch visuelle Assoziationen (z. B. Fokus auf Atmung, eine
bestimmte Muskelgruppe oder perfekte Technik)? Bietet der Instruktor
ununterbrochene Abschnitte Fahrzeit, in denen die Teilnehmenden trainieren können, ohne
von Anweisungen oder Ablenkungen unterbrochen zu werden?
Kurs-
Ziele: Stellt der Instruktor Ziele für den Kurs vor (z. B. heute
arbeiten wir an Atmung und Rhythmus in den Beinen) und setzt er/sie die
Ziele gemäß den Energy Zones™ um?
Feedback:
Gibt der Instruktor allen Teilnehmenden Ermutigung, Korrekturen der Technik und effektive Hinweise?
Blick-
Kontakt: Hält der Instruktor während des Kurses Blickkontakt mit allen Teilnehmenden?
Persönliche
Aufmerksamkeit: Gibt der Instruktor den Teilnehmenden persönliche Aufmerksamkeit, die
zusätzliches Coaching während des Kurses benötigen (z. B. müde Teilnehmende bitten, ihre
Intensität zu reduzieren, oder falsche Technik korrigieren)?
Coaching
abseits des Bikes: Unterrichtet der Instruktor
bei Bedarf abseits des Bikes (z. B. praktische Anleitung oder Arbeit mit einer/einem
neuen Teilnehmenden)? Ist der Instruktor ein/e effektive/r Coach abseits des Bikes?
Musik: Bietet der Instruktor genügend Abwechslung
und passende Tempi der Musik, um verschiedene Fähigkeiten zu berücksichtigen (z. B. schnelle Musik im Sprint-Stil
nur mit erfahrenen Teilnehmenden und abwechslungsreiche Tempi bei gemischten Fitness
levels)? Spricht die Musik unterschiedliche Zielgruppen an (Instrumental, Hip-Hop,
Jazz usw.)? Überprüft der Instruktor die Lautstärke und nimmt bei Bedarf Anpassungen
vor?
Stimme: Nutzt der Instruktor seine oder ihre Stimme
ohne zu schreien und gibt klare, gut verständliche Anweisungen?
Herzfrequenz-
Training: Werden Herzfrequenzmonitore im Kurs empfohlen und genutzt? Coacht
der Instruktor die Teilnehmenden, wie sie die Monitore in Verbindung mit dem
Energy Zone™-Profil einsetzen? Führt der Instruktor Herzfrequenz-Checks durch, um sicherzustellen,
dass die Teilnehmenden innerhalb der zu Beginn des Kurses erläuterten Energy Zones trainieren?
Energy
Zone™-Richtlinien: Gibt der Instruktor detaillierte Anweisungen zu jedem
Profil sowie zu den Bestandteilen und Vorteilen jedes Kursdesigns? Wahrgenommene
Anstrengung: Wie berücksichtigt der Instruktor Teilnehmende ohne Herzfrequenz-
Monitore? Erklärt er/sie, wie man die wahrgenommene Anstrengung und Intensität überwacht?
Das
Spinning® Eye: Kann der Instruktor die Fähigkeiten
der Teilnehmenden gut einschätzen? Das Spinning® Eye ermöglicht es dem Instruktor,
die Belastung zu beobachten, indem er/sie auf Mimik, körperliche
Reaktionen usw. achtet.
Geist-Körper-
Verbindung: Bietet der Instruktor Abschnitte, in denen Teilnehmende trainieren können, ohne
von Anweisungen unterbrochen zu werden? Gibt es ausreichend Lernzeit, in der die
Teilnehmenden das Gelernte ohne Ablenkung durch den Instruktor anwenden können?
Energy
Zone™-Education: Erklärt der Instruktor Herzfrequenztraining und dessen
Anwendung im Kurs?ARBEITSBLATT
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InstruktorName
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Datum/Uhrzeit des Kurses
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Anzahl der Teilnehmenden |
| Ausgezeichnet
(E) |
Zufriedenstellend (S) |
Schlecht (P) |
Kommentare: |
| VOR DEM KURS |
| Ankunftszeit |
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| Bike-Einstellung |
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| Musik vor dem Workout |
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| Erscheinungsbild/Kleidung |
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| Geräte-Check |
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| Identifiziert neue Teilnehmende |
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WÄHREND DES KURSES
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| Spinning® Profile |
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| Sicherheit |
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| Aufmerksamkeit für neue Teilnehmende |
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| Einschätzung der Fitnesslevels |
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| Warm-up und Cool-down |
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| Handpositionen |
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| Form |
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| Progression der
Komplexität |
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| Progression der
Intensität |
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| Fließende Übergänge |
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| Dehnen |
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COACHING-KOMPETENZEN
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| Motivation |
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| Visualisierung |
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| Kursziele |
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| Feedback |
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| Blickkontakt |
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| Persönliche Aufmerksamkeit |
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| Coaching abseits des Bikes |
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KURSUMFELD
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| Musik |
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| Stimme |
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FORTGESCHRITTENES KURSDESIGN
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| Herzfrequenz-Training |
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| Energy Zone™-Richtlinien |
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| Wahrgenommene Anstrengung (RPE) |
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FORTGESCHRITTENE COACHINGKOMPETENZEN
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| Das Spinning® Eye |
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| Geist-Körper-Verbindung |
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| Energy Zone™-Education |
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